OPTIMIEREN

Um langfristig erfolgreich und zufrieden mit einem Programm zu sein, ist es von enormer Bedeutung, es richtig zu verstehen und auf sich und seine Bedürfnisse angepasste Abläufe und Prozesse zu definieren.

Lightroom* ist durch seine nicht destruktive Arbeitsweise einzigartig. Benötigt aber gleichzeitig etwas Umgewöhnung. Speziell wenn man vorher intensiv mit anderer Software für Bildbearbeitung gearbeitet hat.

Hier möchte ich das Mysterium hinter dem Lightroom Katalog lüften und auf seine Besonderheiten und Vorteile eingehen. Du erfährst, warum Lightroom immer Vorschauen erstellt und welche du wann brauchst; ob es smart ist, Smart-Vorschauen zu generieren; wie du deine Bilder innerhalb von Lightroom problemlos verschiebst; ob du lieber mit einem oder mehreren Katalogen arbeiten solltest; Ideen wie und wo du deine Fotos aufbewahrst; wie du unterwegs und an mehreren Rechnern mit Lightroom arbeiten kannst; wie ein Workflow vom Importieren, über Sortieren und Bearbeiten bis hin zum Exportieren aussehen kann.

Damit du das Optimum aus Lightroom rausholen kannst, solltest du es aber erstmal entsprechend einstellen. Ich zeige dir, welche Einstellungen für welche Zwecke Sinn machen und welche du lieber deaktivieren solltest.

Ich helfe dir also, schneller und produktiver mit Lightroom zu arbeiten. Sei dir aber bewusst: dafür reicht es nicht nur mitzulesen, sondern du musst ins Handeln kommen. Paradebeispiel sind die Tastaturkürzel, wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Wenn du nicht gerade Sheldon von „The Bing Bang Theory“ bist und über ein fotografisches Gedächtnis verfügst, dann musst du dich schon anstrengen, sie dir zu merken :-). Die gute Nachricht: es lohnt sich!

Investiere also jetzt Zeit und Mühe! Das zahlt sich später mehrfach aus.